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Aktueller Trend

Poweriser sind der neue Fitnesstrend

Wem Inline-Skating zu gefährlich und Nordic Walking zu hausbacken erscheint, kann sich auf einen neuen schicken Fitnesstrend freuen: Poweriser. Mit diesen Stelzen aus High-Tech-Materialien springen sie allen davon. weiter >>>



Personal-Rapid-Transit-System

Reisen wir so in Zukunft?

Diese Vision ist kurz vor ihrer Vollendung. Der erste Prototyp wurde im April 2004 vorgestellt. Der "Skyweb" von der amerikanischen Firma TaxiKorporation 2000.

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Fliegende Auto-Firma ist Startbereit

Ab 2012 startet der Verkauf des Helikopter-Autos PAL-V


PAL-V
Nach vielen Jahren Forschung und Zusammenarbeit mit bekannten Partnern wie dem NLR (niederländischem DASA), um ein fliegendes Fahrzeug zu entwickeln, hat John Bakker jetzt ein Management Team zusammengestellt und stellt Mitarbeiter ein, um PAL-V Europe zu gründen. Investoren für PAL-V (Personal Air/Land Vehicle – Persönliches Flug- und Fahrzeug) wurden schon gefunden, um den Start zu ermöglichen und zur Zeit sucht die Firma weitere Investoren, um die Einführung in den Markt zu beschleunigen.

John Bakker hat 6 Jahre in die Entwicklung des fliegenden Fahrzeugs investiert: ein Traum, den Henry Ford schon hatte, als er sein erstes Auto hergestellt hat. Dies wird innerhalb kurzer Zeit eine Revolution in Tür zu Tür- Mobilität darstellen. In Ländern mit unterentwickelter Infrastruktur bedeutet es einen sicheren und schnelleren Transport aber auch in entwickelten Länder spart es viel Zeit.

Die Marktreaktion ist groß. Die Website zählt bereits 2 Mio Hits. Täglich empfängt die Firma Emails von Leuten, die ein PAL-V unbedingt haben möchten. Manche fragen aus beruflichen Gründen an, wie zur Überwachung, Mobilität für Hilfsorganisationen oder zur Hilfe in Nachkriegssituationen, aber auch für private Zwecke zur schnelleren Verbindung oder „Just for Fun“.

Das PAL-V ist die Lösung für stets zunehmende Staus in unseren Städten, auf unseren Straßen und auf unseren Flughäfen.

Am Boden ist das schlanke, aerodynamische Fahrzeug so bequem wie ein Luxusauto, hat aber durch sein patentiertes „Cutting-Edge“ Neigungs-System die Beweglichkeit eines Motorrads. Das einzelne Flügelblatt und der Propeller bleiben zusammengeklappt bis das PAL-V flugbereit ist.

In der Luft bleibt das PAL-V unter der Grenze von 1.500m – darüber ist für Linienflugzeuge freigegeben. Mit Land- und Luftraum fast besetzt, ist dies der letzte Raum, der noch relativ frei ist.

Das PAL-V ist sehr Kraftstoffeffizient mit einem umweltfreundlichen, zertifizierten Automotor. Kraftstoff ist entweder Benzin oder Diesel wie bei einem normalen Auto, aber auch Biodiesel oder Bio-Ethanol. Es kann Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreichen – auf der Autobahn sowie in der Luft.

PAL-V
Wie ein Hubschrauber hat das PAL-V eine sehr kurze Ab- und Anflugsfähigkeit, landen kann man praktisch überall. Man fährt es zum nächsten Flugfeld oder Hubschrauber-Landeplatz, und da es unter 1.500m fliegt, muß man keinen Flugplan abgeben. Wegen der Autogyrotechnologie kann das PAL-V sicher gelenkt und gelandet werden, sogar falls der Motor ausfällt, da es langsam absteigt und nicht abstürzt. Der Auftrieb kommt von der Vorwärtsbewegung, generiert durch den auf der hinteren Seite montierten aufklappbaren Schubpropeller.

Durch das langsamer drehende Flügelblatt ist das PAL-V mit weniger als 70 Dezibel leiser als Hubschrauber. Ein Flugschein fürs PAL-V ist einfacher zu erhalten (mit 20 Stunden Unterricht) als für einen Hubschrauber oder ein Flugzeug wegen der Gesetze für utogyros/Sportflugzeuge. In den Vereinigten Staaten sowie auch bald in Europa gibt es eine Infrastruktur für „digitale Autobahnen“, die eine Flugbahn in der Luft unter Verwendung der GPS-Technologie erstellt. Dadurch kann man Unfälle vermeiden.

Bald wird es Privatfliegen nicht nur exklusief für Geschäftsleute und Prominente geben. Falls die Infrastruktur nicht exisitiert, oder Staus und Straßenabsperrungen ein Ziel blockieren – Fliegen. Falls das Wetter schlecht ist – Fahren. Das Fahren und Fliegen in einem Auto kombiniert, mit einem Preis nicht viel mehr als ein Luxuswagen.

John Bakker arbeitet seit 6 Jahren mit bekannten Partnern zusammen, um das PAL-V zu entwickeln. Es ist eine Kombination bewiesener (und patentierter) Technologien. Es stimmt mit den neuen Gesetzen, die 2005 in den US und Europa eingeführt wurden, überein.

Neben John Bakker besteht das Management Team aus Robert Dingemanse, der einige erfolgreiche Produkteinführungen und Start-ups mit Philips Elektroniks gemacht hat und Jim Emanuels von Tacstone, ein Business Start Up Spezialist. Das Team besitzt genau das richtige Geschick und die Erfahrung, um einen geschäftlichen Erfolg davon zu machen.

Quellenangaben:
Mit freundlichem Dank an:
Fotos und Daten
www.pal-v.com, 28.04.2009

 
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