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Biografie

Shah Rukh Khan

Shah Rukh Khan, der erfolgreichste indische Schauspieler, Publikumsmagnet und King of Bollywood. Shah Rukh Khan ist der Garant für Erfolg und Umsätz, egal ob in Filmen, in TV-Serien oder als Produzent. Ein einfacher Junge aus Neu-Delhi avanciert zum Megaseller.

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Name:
Woods, Eldrick

Geburtsdatum:
30. Dezember 1975

Geburtsort:
Long Beach (USA)

Sternzeichen:
Steinbock (22.12 - 19.01)


Tiger Woods

Der jüngste Spieler der je die US-Masters gewann

Von Chrischan Behrens

"Tiger" Woods wurde am 30. Dezember 1975 in Long Beach (Kalifornien) als Sohn eines Afroamerikaners und einer Thailänderin geboren.

Nachdem er bereits im Alter von drei Jahren mit dem Golfsport begonnen hatte und einen Kurs von neun Löchern in 48 Schlägen absolviert hatte, wurde er als Golf-"Wunderkind" gefeiert. Gefördert von seinem Vater, gelang es ihm mit 13 Jahren eine 18-Loch-Runde mit 69 Schlägen zu beenden. Nach einer ganzen Reihe von Titeln bei Jugendturnieren wurde das Ausnahmetalent dreimal in Folge amerikanischer Juniorenmeister (1991-1993). Auch die US-Amateurmeisterschaften entschied er dreimal hintereinander für sich (1994-1996). Nachdem er das College beendet hatte, nahm Woods 1994 ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Stanford University auf.

Mit dem amerikanischen Team wurde er 1994 Mannschaftsweltmeister der Amateure, 1996 holte er den Walker-Cup. Woods wechselte Ende August 1996 nach Abbruch des Studiums ins Profilager, im Alter von zwanzig Jahren gewann er mit dem Las Vegas Invational das erste PGA-Turnier. 1997 siegte er bei seiner ersten Teilnahme als Profi beim traditionellen US Masters in Augusta (Georgia) und stellte dabei mehrere Rekorde auf: "Tiger" Woods ist mit 21 Jahren der jüngste Sieger in der Geschichte des Turniers, mit zwölf Schlägen Vorsprung erzielte er den größten Abstand auf den Zweitplatzierten, und er brach mit 18 Schlägen unter Par den Rekord von Jack Nicklaus und Raymond Floyd (17 unter Par). Im Juni 1997 belegte Woods erstmals Rang eins der Weltrangliste; er löste Greg Norman ab und war damit der jüngste Weltranglistenerste aller Zeiten. Er gilt als größtes Talent in er Geschichte des Golfsports.

Nach einem schwächeren Jahr 1998 setzte Woods 1999 die Serie seiner beispiellosen Erfolge mit weiteren Höchstleistungen fort: Er verdiente 6,6 Millionen US-Dollar Preisgeld

Woods sicherte sich die US PGA Championship, gewann als Erster seit Ben Hogan 1953 vier Turniere in Folge und erzielte insgesamt acht Saisonsiege. Zudem holte er mit dem amerikanischen Team den Ryder Cup. Im Jahr 2000 siegte Woods bei den US Open, den British Open und den PGA Championships; damit war er nach Ben Hogan 1953 der zweite Spieler, dem es gelang, drei Major-Turniere in einem Kalenderjahr für sich zu entscheiden. Durch seinen Erfolg beim US Masters im April 2001 war er der erste Spieler, der vier Major-Turniere in Folge gewann. 1999 und 2000 wurde er zum "Weltsportler des Jahres" gewählt. Im April 2002 stand Woods seit 139 Wochen ununterbrochen auf Platz eins der Weltrangliste - ein Rekord der zuvor von Greg Norman gehalten wurde (96 Wochen). 2002 ließ Woods seinen dritten Masters-Erfolg und seinen zweiten Sieg bei den US Open folgen.

Quellenangaben:
Mit freundlichem Dank an:
Chrischan Behrens
Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie, 01.07.2002


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