Erste Todesopfer
Weniger als ein Grad Temperaturunterschied entscheidet darüber, ob eine gesamte Echsen-Population das kommende Jahrzehnt überleben wird oder nicht. Für die Brückenechsen in Neuseeland entscheidet nämlich die Temperatur darüber, ob aus den Eiern Männchen oder Weibchen schlüpfen. weiter >>>
Rote Liste verzeichnet 530 Neuzugänge
16.119 ist die traurige Zahl des heutigen Tages: Sie ist die Summe aller Tier- und Pflanzenarten, die auf der neuesten Ausgabe der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten geführt werden. Diese wurde von der Weltnaturschutzunion IUCN im schweizerischen Gland veröffentlicht. Im Vergleich zu 2004 ist die Liste um 530 Arten angewachsen. Der WWF, dessen Artenschützer weltweit in 100 Ländern aktiv sind und auch bei den Datenerhebungen für die Rote Liste... weiter >>>
Elende Wildhunde
Während die Chinesen am 29. Januar das „Jahr des Hundes“ einläuten, gibt es für die wilden Verwandten des Haushundes wenig Grund zum Schwanzwedeln. Nach Angaben des WWF stehen 16 der 34 Hundeartigen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. weiter >>>
Zahl der bedrohten Arten weit Unterschätz
Experten warnen vor Overkill auf der Erde. Die Zahl der tatsächlich bedrohten Arten auf der Welt liegt nach Ansicht von Experten weit höher als bisher angenommen. Demnach könnte die Rate an bedrohten Tieren und Pflanzen um bis zu 50 Prozent über den bisherigen Schätzungen liegen. weiter >>>
Lebende Wale bringen mehr
Australien und Neuseeland machen sich für die Beendigung des kommerziellen Walfangs stark. Nun hat der neuseeländische Umweltschutzminister Chris Carter harte Fakten auf den Tisch gelegt und anhand von Rechenbeispielen gezeigt, dass lebende Wale der Volkswirtschaft Neuseelands wesentlich mehr bringen als die Jagd auf die friedlichen Meeressäuger, berichtet ABC Radio Australia. weiter >>>
Elfenbein geht in den Untergrund
Trotz eines seit den 70er Jahren bestehenden Verbots blüht in Indien der Schwarzhandel mit Elfenbein. Das geht aus einem heute veröffentlichten Report von TRAFFIC hervor, dem gemeinsamen Artenschutzprogramm von WWF und Weltnaturschutzunion IUCN. weiter >>>
Babyboom nach Sex hinter Gittern
Im spanischen Nationalpark Coto Doñana erblickten in dieser Woche erstmals drei in Gefangenschaft gezeugte Iberische Luchse das Licht der Welt. Für den WWF ist das ein Hoffnungsschimmer, das Aussterben der Art doch noch zu verhindern. Der Iberische Luchs, auch Pardelluchs genannt, ist die bedrohteste Katze der Welt. weiter >>>
eu-wildlifetrade
Pünktlich zum Start der Reisesaison eröffnet TRAFFIC, das gemeinsame Artenschutzprogramm von WWF und der Weltnaturschutzunion, heute ein internationales Internetportal zur Aufklärung über den Handel mit bedrohten Tieren und Pflanzen in und aus der Europäischen Union. weiter >>>

Vogel des Jahres 2009
Der Eisvogel war bereits 1973 Jahresvogel. Die Entscheidung, den Eisvogel nach 36 Jahren erneut zum Symboltier für das Jahr 2009 zu wählen, ist bewusst gefallen, denn die damaligen Forderungen haben nicht an Aktualität verloren. weiter >>>

Vogel des Jahres 2008
Der Kuckuck (Cuculus canorus), der seinen Namen nach seinem eingängigen Ruf erhalten hat, ist vielerorts verschwunden, weil sein Lebensraum verloren geht – in Deutschland genauso wie im afrikanischen Winterquartier. weiter >>>









