Unumkehrbare Klimafolgen
Der Klimawandel wird nicht langsam und stetig verlaufen. Einzelne Klimaphänomene könnten in zahlreichen Regionen bereits vor 2050 einen Punkt überschreiten, ab dem sie unumkehrbar sein und den weiteren Wandel noch zusätzlich verstärken werden. weiter >>>
Ausweg aus dem Treibhaus
Die Klimawissenschaftler sind sich weitgehend einig: Die globale Temperatur darf nicht um mehr als zwei Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten steigen. Nur so lassen sich die schlimmsten Folgen des Klimawandels abwenden. weiter >>>
Messlatte für neues Abkommen
Klimaexperten führender NROs haben bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues “Kopenhagen Abkommen”... weiter >>>
Klima-Gutachter in der Kritik
Die Arbeit der Gutachter zur Einschätzungen von Klimaprojekten aus Industrieländern in Entwicklungsländern (CDM) ist mittelmäßig bis schlecht. Eine aktuelle Studie des WWF zeigt, dass die Gutachterorganisationen... weiter >>>
Klimawandel zwingt Inselstaaten zur Umsiedlung
Die Oberhäupter der Kirchen von 16 pazifischen Inselstaaten haben sich angesichts der dramatischen Folgen der Erderwärmung im Pazifik in einem eindringlichen Appell an die Regierungen der Region und der Industrieländer gewandt. weiter >>>
Wälder unverzichtbar als Weltklimaanlage
Anlässlich des internationalen Tages des Waldes am kommenden Samstag, dem 21. März, ruft der WWF Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu mehr Anstrengungen zum Schutz der Wälder auf. Wenn die Abholzung der Wälder nicht schnellstmöglich gestoppt wird, wird es nach Auffassung des WWF schon bald zu irreversiblen Schädigungen in der globalen Waldstruktur kommen. weiter >>>
Größte Photovoltaik-Anlage Afrikas
In Ruanda ist die bislang größte Photovoltaik-Anlage Afrikas in Betrieb genommen worden. Nahe der Hauptstadt Kigali mit knapp 3.000 Quadratmetern und einer Gesamtleistung von 250 Kilowatt. weiter >>>
Natürliche Ökosysteme als Überlebensgarant
Deutsche Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen risikoscheuem und nachhaltigem Verhalten gibt. Demnach kann der nachhaltige Umgang mit der Natur ihren Nutzern als Versicherung dienen. Damit haben die Forscher vor allem die weit verbreitete Annahme widerlegt, wonach eigennütziges Handeln des Menschen einer nachhaltigen Entwicklung widerspreche. weiter >>>
Wird Italien zur Wüste
Die italienische staatliche Forschungsanstalt für innovative Technologien und alternative Energien Enea hat im Rahmen des Klimaforschungsprojektes Riade eine Untersuchung über die fortschreitende Desertifikation und die Nachhaltigkeit von Ökomanagementsystemen durchgeführt. weiter >>>
Hurrikans von Menschen verursacht
Die weltweite Zunahme von Wirbelstürmen ist zum Großteil durch menschliche Aktivitäten verursacht. Zu diesem Schluss kommen zahlreiche internationale Wissenschaftler, berichtet BBC-Online. Genauere Untersuchungen der überaus aktiven Hurrikan-Saison 2005 haben ergeben, dass menschliches Zutun eine große Rolle dabei spielt. weiter >>>

Wachstumskurs von Erneuerbaren Energien
Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien ist weltweit ein starker Wachstumsmarkt, von dem insbesondere deutsche Unternehmen profitieren. Das Weltmarktvolumen für... weiter >>>

25 Bioenergie-Regionen starten durch
Mitte März wurden die 25 Sieger des Wettbewerbes Bioenergie-Regionen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) prämiert; zum 1. Juni starten sie nun mit der Umsetzung ihrer Projekte. weiter >>>









