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Als alter Aussendienstler weiß ich sehr zu schätzen, wenn’s mit dem Hotel klappt
Der Deutsche Gründerpreis
Die Gründer von heute sind die Unternehmer von morgen. Für die Prämierung beispielhafter unternehmerischer Erfolge in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen einer Firma haben die Partner stern, die Sparkassen, McKinsey & Company und das ZDF im Jahr 2001 den Deutschen Gründerpreis ins Leben gerufen.
Mit dem Deutschen Gründerpreis werden einmal im Jahr Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Gründer- und Wirtschaftsszene in unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Unternehmertums ausgezeichnet – vom Konzept bis zum Lebenswerk.
Ziel ist es, einen Beitrag zur positiven Entwicklung des Gründungsklimas in Deutschland zu leisten, überdurchschnittlichen unternehmerischen Einsatz anzuerkennen sowie unternehmerische Vorbilder in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Stellvertretend für viele erfolgreiche Gründer in Deutschland, die sich durch Initiative und Mut zur Verantwortung auszeichnen, werden Gründer bzw. Unternehmer prämiert, deren Leistungen in vielerlei Hinsicht als herausragend angesehen werden.
Nominierungswürdige Unternehmen werden von einem bundesweiten Expertennetzwerk für den Gründerpreis vorgeschlagen. Die Preisträger wurden am 12. September 2006 in Berlin mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.
hotel.de gewinnt Deutschen Gründerpreis 2006
Nürnberg, 13. September 2006 - Die hotel.de AG, die unter den Adressen www.hotel.de und www.travelres.com einen kostenlosen Hotelreservierungsservice für Geschäfts- und Privatkunden betreibt, wurde von der StartUp-Initiative mit dem Deutschen Gründerpreis 2006 ausgezeichnet.
Neun herausragende Unternehmen waren durch die Initiatoren Stern, Sparkassen, McKinsey&Company und ZDF in den Kategorien Konzept, Aufsteiger und Visionär für die hohe Auszeichnung nominiert worden. In der Kategorie Aufsteiger konnte die hotel.de AG auf Grund ihres außerordentlichen Wachstums die Jury überzeugen.
Dr. Heinz Raufer, Vorstandsvorsitzender der hotel.de AG zum Gewinn des Gründerpreises: "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, ist sie doch Beleg für unser gut funktionierendes Geschäftsmodell. Sie trägt der harten Arbeit unseres hoch motivierten, heute 341-köpfigen Teams in den zurückliegenden fünf Jahren in großartiger Weise Rechnung."
hotel.de wurde 2001 gegründet. Mit ihrem Serviceangebot verschafft die Gesellschaft sowohl ihren Buchungskunden als auch den angeschlossenen Partnerhotels signifikante Vorteile. Die Buchungskunden erhalten durch hotel.de die maximale Angebots- und Preistransparenz und erzielen Zeit- und Preisvorteile, während die Partnerhotels hotel.de zur schnellen und kostengünstigen zusätzlichen Vermarktung ihrer Angebote nutzen.
Aktuell verzeichnet der Hotel-Reservierungsservice monatlich ca. 1,3 Mio. Besucher und etwa 30 Mio. Seitenaufrufe. Dabei werden monatlich bereits mehr als 220.000 Übernachtungen im Wert von ca. 17 Mio. Euro über hotel.de vermittelt. Das Wachstum im aktuellen Quartal beträgt 80% gegenüber dem Vorjahresquartal. Gegenwärtig verzeichnet hotel.de über 1,3 Mio. registrierte Buchungskunden. Aktuell kommen täglich etwa 1.500 neu angemeldete Buchungskunden hinzu. Dabei wird hotel.de nicht nur von Privatkunden genutzt: Inzwischen nutzen mehr als 150.000 kleine und mittlere sowie 144 Großunternehmen und Institutionen das kostenfreie Firmenprogramm von hotel.de.
Über den Deutschen Gründerpreis: Der Deutsche Gründerpreis ist ein Projekt der StartUp-Initiative. Die StartUp-Initiative von Stern, den Sparkassen, McKinsey&Company und dem ZDF ist die bundesweit größte Initiative zur Stärkung des Gründer- und Unternehmertums in Deutschland. StartUp wird unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Mit dem Deutschen Gründerpreis werden seit 2001 einmal im Jahr Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Gründer- und Wirtschaftsszene in unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Unternehmertums ausgezeichnet - vom Konzept bis zum Lebenswerk.
Ziel ist es, einen Beitrag zur positiven Entwicklung des Gründungsklimas in Deutschland zu leisten, überdurchschnittlichen unternehmerischen Einsatz anzuerkennen sowie unternehmerische Vorbilder in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Stellvertretend für viele erfolgreiche Gründer in Deutschland, die sich durch Initiative und Mut zur Verantwortung auszeichnen, werden Gründer bzw. Unternehmer prämiert, deren Leistungen in vielerlei Hinsicht als herausragend angesehen werden.
Kontakt:
hotel.de AG
Dr. Heinz Raufer
Hugo-Junkers-Str. 9
90411 Nürnberg
Tel.: (0911) 598 32-0
raufer@hotel.de
www.hotel.de
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Die spannendsten und verruchtesten und größten, absurdesten und einsamsten Hotels der Welt
"Aber nein", rief ich empört, "dieser Hotelführer ist absolut unvergleichlich!"
Kurt Jaworski hat eine weltweit ganz einmalige Sammlung zusammengetragen. Seine Hotels sind die Superlative. Suchen Sie Kitsch oder Krimi, wollen auf einem Baum oder dem Wasser wohnen, suchen ein Kloster oder ein Zelt-Hotel, eine Höhle oder eine Hütte? Nur zu! Und dann ist das Ganze auch noch spannend zu lesen, witzig geschrieben, gleich regt sich die Abenteuerlust. Abschalten, in der Fülle dieses Buches herumstöbern - und im Kopf verreisen, diese Hotels und ihre Bewohner vor dem inneren Auge lebendig werden lassen. Und wer weiß, die Hochzeitsreise oder der nächste Urlaub ...
Ich, jedenfalls, habe mich damit köstlich amüsiert und beneide Herrn Jaworski um seine Erfahrungen.
Enrico A. Kern
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Die verrücktesten Hotels
vvon Kurt Jaworski
Herausgegeben von Vito von Eichborn.
ISBN 3-8334-5127-0, Paperback, 14,90 EUR |
… übrigens in eigener Sache : Mein Buch und mich finden Sie ab 4.10 in Frankfurt auf der Buchmesse. Und ich werde auch sicherlich einige „good news“ für die nächsten Erfolgsletter mitbringen.
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Oder warum noch heute alle verwirrt und sinnlos umherirren
Im Anfang – so steht es geschrieben – gab es auf Erden nur ein Volk, das nur eine Sprache sprach, und alle Menschen redeten mit derselben Zunge. Auf ihrem Weg nach Osten kamen sie in das Land Schinar (in dem die Stadt Babylon / Babel lag) und ließen sich in der fruchtbaren Ebene nieder.
Sie beschlossen, eine Stadt und einen Turm zu bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche.
Also die Uridee des Erfolges an sich: Alle ziehen an einem Strang (sprechen eine Sprache) – für ein großartiges Ziel: „Heim ins Reich Gottes“. Im Grunde die Ausübung echter „Religion“ (Religion: von religio = Rückbesinnung) also zurück zum Ursprung.
Aber die Geschichte ging anders aus:
Gott steigt vom Himmel herab und besieht sich die Sache. Nun befürchtet er, dass den Menschen nichts mehr unerreichbar erscheint, was sie sich auch vornehmen mögen. Oder wie man es heute vielleicht umschreiben würde, dass das Volk größenwahnsinnig werden könnte. Gott „verwirrt“ ihre Sprache und vertreibt sie „über die ganze Erde“. Die Leute hörten gezwungenermaßen auf, am Turm weiter zu bauen.
Warum tat er dies?
Die biblisch-mythische Erzählung des Buchs Genesis will die Erklärung liefern, weshalb nicht nur die Menschheit, sondern der Mensch in sich gespalten ist, die „Sprache“ des Anderen nicht mehr versteht und in die Welt zerstreut ist.
Und genau hier erschien rein zufällig der erste Psychotherapeut…(Kleiner Scherz).
Historisch gesehen kann richtig sein, dass es in der Zeit davor eine weitaus größere sprachliche Einheit gegeben hat, in der indoeuropäische Sprachforschung (IE) geht man von einer gemeinsamen Ursprache aus, die sich im Zuge der Verbreitung ihrer Sprecher in die heute existierenden IE-Sprachen aufteilte.
Was aber hat das heute mit unserer und Ihrer persönlichen wirtschaftlichen Situation zu tun? Sehr einfach: Sprachbarrieren sind eben Hindernisse für Verständigung. Das weiß jeder.
Sprachbarrieren können zwischen Völkern und Nationen bestehen, aber auch innerhalb einer Sprache. Und es ist weit mehr, es sind Hindernisse beim Lernen, bei der Kommunikation und sogar beim Denken, also zwischenmenschlich und innerlich im „Selbst“-Gespräch.
So gesehen hat jeder von uns sein ganz individuelles Babylon in sich.
In diesem Artikel lassen wir vorerst mal die Anderen außen vor. Es geht ja um Sie, lieber Leser, ganz persönlich.
In der Bibel steht: „Wie der Mensch in seinem Innersten denkt, so ist er“!!!
Alle großen Positiv-Denker der Welt sagen übereinstimmend: Du bist, was Du denkst!
Was wäre aber, wenn der Mensch „Missverständnisse“ über sich selbst hat?
Ganz einfach die persönlichen Hindernisse, Zweifel und Widersprüche, letztendlich auch nur innere Sprachbarrieren, die erschweren, dass wir mit uns selbst „Einig“ sind.
Tatsächlich denken viele Menschen in mancher Hinsicht „falsch“ über sich. Bitte beachten Sie das Folgende sehr genau:
Denken ist die Ein-bild-ung von uns selbst – ob die nun von Außen quasi in uns hineingegeben wurde (Durch Bildung & Erziehung), ob wir uns aus Erfahrungen oder Erlebnissen eine Meinung ge-bildet haben oder ob die Art und Weise, wie wir über uns selbst und mit uns selbst denken, schon immer da war.
Fest steht: Wir haben eine Meinung über uns. Und nun überlegen Sie mal, wer Ihnen sagt, was Sie über sich selbst denken sollen. Und ob es eventuell möglich wäre, dieses Denken zu verändern, wenn es denn Ihren Lebenserfolg behindern würde.
Ein Beispiel von einem „Missverständnis“ über sich selbst wäre zu denken: „Ich kann nicht … .“ Es kommt darauf an, was Sie wollen. Ist es Ihr ganz persönliches Ziel? Wollen Sie es wirklich? Gut, dann stellen Sie sich die Fragen:
Kann das überhaupt irgendein Mensch? Wer hat so was schon gemacht? Wann? Wie? … u.s.w.
Also jede Menge Fragen! Schreiben Sie diese Fragen auf und setzen Sie sich damit auseinander. Aber bitte verstricken Sie sich nicht in Selbstanalysen wie zum Beispiel: Warum kann ICH so etwas nicht. Das Warum ist dabei völlig unwichtig.
Um das herauszufinden brauchen Sie oft eine lange Zeit und viele Therapiestunden.
Das können Sie machen, wenn Sie Zeit und Geld dafür haben. Oder wenn Ihnen langweilig ist. Aber es ist nicht „NOT-WENDIG“ also es wendet (verbessert oder ändert) die Not nicht wirklich. Psychopharmaka könnten Sie auch nehmen, nur nutzen die meistens eher dem Hersteller.
Das Wie und Wann und Wo … könnte es gehen, ist die richtige Fragestellung.
Nach vorne schauen, die Gegenwart ist wichtig. Die Zukunft muss ins Visier genommen werden. Vergangenheit ist vergangen.
Manchmal dauert es ein Weilchen, aber mit Wille, Ausdauer und Schritt für Schritt kommen Sie in die Nähe von:
„Möglich ist es schon“ und dann „Ich denke, ich kann“ und dann „Ich weiß, ich kann“
So verändert man seine Welt und damit auch die Welt der Anderen.
(Mehr darüber steht auch in meinem Buch : Das Leben ist Scheiße.)
Lassen Sie sich Ihren Turm nicht so schnell einreißen, und wenn es doch passiert, bauen Sie einen neuen, stabiler, sicherer, u.s.w. …
Lernen Sie immer besser sich selbst zu verstehen, sprechen Sie mit sich selbst IN EINER SPRACHE. Lassen Sie keine Zweifel zu, keine Vielleichts oder inneren Unsicherheiten. Keiner hat gesagt dass es immer einfach oder ganz leicht sei !!!
Und Sie müssen nicht alles können. Nur wenn Sie es wirklich wollen und nur das, was mit Ihnen und Ihren persönlichen Zielen übereinstimmt.
Aber möglich ist es, und wenn Sie es sich vorstellen können, ist schon ein großes Stück getan. Deshalb packen Sie es an, jetzt und immer wieder. Bis zum Ziel.
Lieber Leser, genau so sind ALLE großen Erfolge erzielt worden!!!
Und damit sind wir wieder bei Babylon … eh, der „alte Herr“ da droben, der wollte nur die Schwierigkeitsstufe erhöhen, uns ein wenig mehr herausfordern, denn das Spiel wäre ja damals schon zu Ende gewesen, wenn die es geschafft hätten mit dem Turm.
Viel Spaß im Leben, bis zum nächsten Mal
Ihr
Enrico A. Kern
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