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Der Frühling macht Stimme erotischer

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Wenn Frühlingsgefühle hochkommen, werden Stimmen anders wahrgenommen. Seminarteilnehmer verwenden zum Beschreiben anderer Stimmen gehäuft Prädikate wie "anziehend", "erotisch" oder "sexy".

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Die Etikette - Benimmregeln

Stil, Umgangsformen und gutes Benehmen


Die Einladung


Zu Festen, die nicht nur im Familienkreis oder mit guten Freunden gefeiert werden, sollte man schriftlich einladen. Bei offiziellen Anlässen sind gedruckte Karten ein Muss, wobei ganz persönlich gestaltete Einladungskarten besser sind als vorgedruckte. Einige Kriterien sind dabei aber zu beachten: In die oberste Zeile kommen die eigenen Namen und -wenn vorhanden- der Titel. Werden enge Freunde eingeladen, dann schreibt man nur deren Namen hinein -den Namen des Mannes immer zuerst- und streicht bei dem eigenen Namen den Nachnamen und -falls vorhanden- den Titel durch.

Für die Planung benötigt man bis zu einem bestimmten Termin die Zu- oder Absage zur Einladung. Das offizielle Kürzel dafür ist, "u.A.w.g." -um Antwort wird gebeten- . Es empfiehlt sich das Rückmeldedatum mindestens eine Woche vor dem Einladungstermin anzugeben, damit bei einer Absage andere Freunde eingeladen werden können. Der eingeladene Gast sollte immer in einem angemessenen Zeitraum antworten. Wenn schon telefonisch zugesagt wurde, kann u.A.w.g. durchgestrichen und z.E. -zur Erinnerung- daneben geschrieben werden.

Wochentag und Monat des Einladungstermins sollten ausgeschrieben werden, und wenn möglich dazu einen Füller und keinen Kugelschreiber verwenden.

Werden Bekannte eingeladen, die zusammenleben und nicht verheiratet sind, dann müssen beide Namen und wenn vorhanden auch deren Titel auf die Einladung.

Erfolgt die Einladung zu einem sonntäglichen Mittagessen, dann ist es eigentlich klar, dass sich keiner fein anzieht. Sollte man die Gäste aber noch nicht so gut kennen, dann schreibt man "leger" oder "casual" auf die Einladung. Damit wird signalisiert, dass die Krawatte im Schrank hängen bleiben kann.

Wenn ein unverheiratetes zusammenlebendes Paar schriftlich einlädt, dann gehören auf die Einladungskarten beide Namen.

Erfolgt die Einladung zu Ehren einer bestimmten Person, dann ist dieser Name in die Karte zu setzen.

Man kann auch statt der Vornamen z.B. Helmut und Ingrid Pfeiffer einfach Herrn und Frau Pfeiffer schreiben, wenn man den Vornamen der Dame nicht kennt. Höchst unpassend und nie schreiben sollte man, Herrn Helmut Pfeiffer und Frau Gemahlin oder Gattin.




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